Infomails der Initiative

Infomail vom 19. Dezember 2019

Vergangenen Montag haben wir uns getroffen, um uns über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Es waren wieder viele gekommen und wir haben auch sehr intensiv über verschiedene Punkte diskutiert. Im Detail können wir jetzt hier all die verschiedenen Argumente nicht widergeben, aber wir versuchen, einen Einblick zu geben, welche Punkte diskutiert wurden:

Kontrovers wurde über die Äußerungen des Präsidenten im Senat diskutiert. Dort hatte der Präsident berichtet, dass die Hochschulleitung sehr zufrieden mit dem jetzigen Ergebnis der Verhandlungen mit dem Ministerium sei. Dies liege daran, dass das Ministerium insgesamt den rheinland-pfälzischen Hochschulen mehr Geld zur Verfügung stellen und die JGU selbst auch mehr Geld erhalten werde, als ursprünglich angenommen. Einige Teilnehmer unseres Treffen sahen es kritisch, dass der Präsident sich so positiv zum Ergebnis äußerte. Schließlich gebe es viele Punkte der jetzt vereinbarten Hochschulinitiative, die höchst problematisch seien. So drücke sich das Land beispielsweise durch die Doppelanrechnung von Stellen weiterhin davor, seinen finanziellen Teil beizusteuern.

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Infomail vom 15. Oktober 2019

Alle Gespräche auf der gestrigen Sitzung drehten sich um das Thema „Kommunikation“.

Wir einigten uns darauf,

1. das Ministerium weiterhin mit unserer Situation zu konfrontieren

Wäre eine Demontration eine Möglichkeit? Ideen über Plakate, Forderungen etc. sammeln wir ab jetzt im Seafile-Ordner.

2. das Gespräch mit der Hochschulleitung zu suchen

Jetzt schon planen – Transparenz über die Verteilung der Stellen. Welche konkreten Fragen haben wir, die uns die Hochschulleitung beantworten soll? Wir sammeln die Fragen und Forderungen im Seafile-Ordner.

3. die Studierenden zu informieren

Wir nehmen Kontakt mit dem AStA/StuPa und ZeFaR auf.

4. die Betroffenen der anderen Hochschulen zu kontaktieren

Wir versuchen die anderen Hochschulen über uns und unsere Aktionen (Demo) zu informieren.

5. weitere Betroffene an der JGU zu suchen

Mund-zu-Mund-Propaganda muss weitergehen! Redet mit euren Kolleginnen und Kollegen über das Thema, postet, hängt Plakate auf, nutzt alle Kanäle!

Nutzen werden wir dafür auch die Personalversammlung am 13. November 2019 (u. a. mit einem Stand).

Beim nächsten Treffen, am Montag, 13 Uhr, Philosophicum 00-224 (hinter Cafeteria), werden wir vor allem die Fragen an die Hochschulleitung besprechen.

Infomail vom 2. Oktober 2019

Auf der gestrigen LOB-Tagung in der alten Mensa haben wir erfolgreich auf unsere Initiative aufmerksam gemacht. Heute ist ein größerer Artikel in der Allgemeinen Zeitung erschienen, der sich mit unserer Problematik befasst. Auch der SWR wird am Montag, den 7.Oktober  in den Nachrichten darüber berichten! Die Aufnahmen werden um 9.15 Uhr am Forum (Gutenberg-Kopf) gemacht. Wer kann, bitte kommen! Das Ganze wird ca. 1 Stunde dauern - geht bis spätestens 10.45 Uhr. Wer hat, bitte Button anziehen (:

Auf der Tagung selbst hat sich der Minister – wie zu erwarten – nicht konkret zur Überführung von HSP und QPL in den Zukunftsvertrag geäußert. Zumindest im Bezug auf den QPL wurde aber deutlich, dass das Ministerium die Auffassung vertritt, Qualität in der Lehre sei in erster Linie auf Projektbasis mit befristeter Finanzierung und wettbewerbsbasiert zu leisten. Dass das Bundesministerium hier eine andere Position vertritt, quittierten die Vertreter der Landespolitik mit einem Schulterzucken. Weiterlesen "Infomail vom 2. Oktober 2019"

Infomail vom 28. August 2019

Protokoll vom 22. August 2019
Anbei das Protokoll des letzten Gesprächs, welches in Seafile unter „Protokolle“ abgespeichert ist.

Aktuellste Entwicklungen
Sowohl Personalrat- als auch Ver.di-Vertreter informierten uns, dass die Gespräche mit dem Ministerium offen zu sein scheinen. Es sei zu erwarten, dass die Bundesmittel an die rheinland-pfälzischen Hochschulen fließen werden – was jedoch nicht für die Landesmittel gilt. Auch die Kanzlerin schätzt, dass Ende Oktober bekannt werden würde, wie hoch die Mittel sein werden, die an die JGU fließen werden.
Ausführlichere Informationen zum Lagebericht, zur Diskussion in der Runde und dem weiteren Vorgehen könnt ihr dem Protokoll entnehmen.

Werbung für unsere Initiative
Bitte sprecht mit euren Kolleginnen und Kollegen über das Thema!
Das nächste Treffen findet am 18. September, 14 Uhr, Raum voraussichtlich Forum 7, Besprechungsraum des Personalrats statt. Diesen Termin gerne schon mal im Kalender vormerken und an interessierte Kollegen und Kolleginnen weiter leiten.

Dokument „Initiative_Zukunftsvertrag_Handout.docx“
In diesem Dokument befinden sich allgemeine Informationen darüber, um was es in dieser Initiative geht, wie man auf dem Laufenden gehalten wird, was zu tun ist und an wen man sich bei Fragen wenden kann.
Dieses Dokument kann gerne an interessierte Kollegen und Kolleginnen weitergegeben werden.

Infomail vom 5. August 2019

Protokoll vom 25. Juli 2019
Anbei das Protokoll des ersten Gesprächs. Dieses ist auch abgespeichert im Seafile-Ordner “Protokolle”  (Nähere Informationen zu Seafile, siehe entsprechender Punkt weiter unten).

Aktuellste Entwicklungen
Seit unserem ersten Treffen fanden auch schon erste Gespräche zwischen dem Ministerium und dem Personalrat und auch Vertretern der JGU statt. Die Rückmeldungen aus den Gesprächen waren grundsätzlich positiv.
Das Land RlP wird voraussichtlich 70 Mio. Euro durch den Zukunftsvertrag durch den Bund erhalten. Diese Mittel werden komplett an die rlp Hochschulen ausgeschüttet. Die Zuschüsse in gleicher Höhe, die das Land gemäß Zukunftsvertrag leisten muss, werden voraussichtlich für andere Projekte vergeben werden.
In den anstehenden Gesprächen und Verhandlungen zwischen dem Ministerium und den Hochschulen soll verhandelt werden, wie diese 70 Mio. Euro unter den Hochschulen des Landes verteilt werden.  Nach ersten positiven und realistischen Schätzungen, könnte die JGU einen Anteil von ca. 19 Mio.  Euro erhalten – das wäre ungefähr der Umfang, den die JGU derzeit jährlich für die Beschäftigung der ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ca. 300 VZÄ) benötigt.
Unsere Forderungen sollte daher nun darauf abzielen,…
... dass möglichst viele Mittel der JGU zufließen.
... dass die Mittel des Landes nicht komplett anders verplant werden, sondern den Hochschulen zugewiesen werden.
Um diese Ziele zu erreichen, wäre es im nächsten Schritt sinnvoll kooperativ mit der Hochschulleitung zusammenzuarbeiten. Weiterlesen "Infomail vom 5. August 2019"

Infomail vom 19. Juni 2019

Über hunderte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf befristeten Stellen bis Ende 2019/2020 mit Dauertätigkeiten angestellt. Die Fortführung der Stellen ist noch immer nicht gesichert.

Der „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“, das Hochschulpakt-Nachfolgeprogramm, ist zwar nun beschlossen. Feste Parameter zur Verstätigung von Stellen sieht dieses nicht vor – die Länder können selbst darüber entscheiden. Es liegt somit nun an uns, auf die Situation und Funktion vieler (nicht-)wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Daueraufgaben an unserer Hochschule betraut sind, aufmerksam zu machen. Weiterlesen "Infomail vom 19. Juni 2019"